GENERATION CORONA: Wie sich der Lockdown auf Kinder und Jugendliche auswirkt

Junge Menschen und Kinder sind durch Corona zwar gesundheitlich weniger gefährdet als ältere Menschen aber dennoch besonders hart getroffen, denn ihr Leben hat sich schlagartig geändert.

Sie müssen zuhause bleiben, haben weniger soziale Kontakte und reisen ist fast nicht möglich.
Eine Studie hat jetzt untersucht wie es ihnen mit der Ausnahmesituation in diesem Jahr ging.

So sind 68% der jungen Menschen der Meinung der Lockdown sei die richtige Maßnahme, 19% hätten sich sogar noch strengere Regeln gewünscht.
Das Problem: Im ersten Lockdown hingen Kinder und Jugendliche durchschnittlich eine Stunde mehr vor Handy, Tablet und Computer, während gleichzeitig Schul- und Vereinssport gestrichen war.

Trotzdem haben sich Kinder und junge Menschen im ersten Shutdown rund 18 Minuten mehr am Tag bewegt als vor Corona-Zeiten. Im kalten Winter, während des zweiten Lockdowns bleiben viele lieber drinnen – mit fatalen Folgen.
Wenn Sport wegfällt, fehlen den Kindern starke soziale Beziehungen die für das psychische Wohlbefinden wichtig sind.

#Lockdown #Jugendliche #Sport

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Video 2020 erstellt




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